Honeymoon-Bridge card game - 2 Spieler, 52 cards, Schwer difficulty

Honeymoon-Bridge

Eine Bridge-Variante für zwei Spieler, bei der Karten vom Vorrat gezogen werden, um Hände aufzubaün, und dann nach Standard-Bridge-Konventionen geboten und Stiche gespielt werden.

2 Spieler 52 karten Schwer Hoch strategie Lang 4/10 beliebtheit

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♠ Kurzreferenz
Ziel
Vom Vorrat eine starke Hand aufbaün, einen Kontrakt bieten und die angesagte Stichzahl gewinnen.
Aufbau
  1. 2 Spieler mit einem Standard-52-Karten-Deck.
  2. 13 Karten an jeden austeilen. Restliche 26 Karten bilden den Vorrat.
Dein Zug
  1. Ziehphase: 2 Karten ziehen, 1 behalten, 1 ablegen. Abwechselnd, bis der Vorrat leer ist.
  2. Bieten: nach Standard-Bridge-Konventionen bieten.
  3. 13 Stiche spielen. Farbe bedienen; Trumpf schlägt die ausgespielte Farbe.
Wertung
  • Standard-Bridge-Wertung: 100 unter der Linie gewinnt ein Spiel.
  • Bester von drei Spielen gewinnt den Rubber.
  • Überstiche über der Linie; Unterstich-Strafen an Gegner.
Tipp: Während des Ziehens Karten behalten, die starke Farben aufbaün, und schwache ablegen.
♠ ♥ ♦ ♣

Regeln

Honeymoon Bridge ist eine Zwei-Spieler-Adaption von Kontrakt-Bridge. Die Spieler ziehen Karten vom Vorrat, um ihre Hände aufzubaün, und bieten und spielen dann Stiche nach Standard-Bridge-Konventionen. Es bewahrt die strategische Tiefe von Bridge und macht es für nur zwei Spieler zugänglich.

Ziel

Punkte erzielen, indem man Kontrakte bietet und erfüllt, dann die angesagte Anzahl Stiche mit oder ohne Trumpffarbe gewinnt, genau wie beim Standard-Bridge.

Vorbereitung
  1. Spieler: 2 Spieler.
  2. Deck: Standard 52-Karten-Deck.
  3. Austeilen: 13 Karten verdeckt an jeden Spieler austeilen. Die restlichen 26 Karten verdeckt als Vorratsstapel ablegen.
Ziehphase
  1. Ziehrunden: Die Spieler ziehen abwechselnd vom Vorrat. Der Nicht-Geber zieht zürst, schaut die Karte an und entscheidet, ob er sie behält (zur Hand nimmt) oder verdeckt ablegt.
  2. Zweite Karte: Der Spieler zieht dann eine zweite Karte. Wurde die erste behalten, muss die zweite verdeckt abgelegt werden. Wurde die erste abgelegt, muss die zweite behalten werden.
  3. Gegner zieht: Der andere Spieler macht dasselbe, zieht zwei Karten und behält eine.
  4. Fortfahren: Dies geht weiter, bis der Vorrat erschöpft ist und jeder Spieler eine 13-Karten-Hand hat.
Bieten
  1. Standardgebot: Nach dem Aufbau der Hände bieten die Spieler nach Standard-Bridge-Konventionen (1 Kreuz, 1 Karo, 1 Sans Atout usw.).
  2. Kontrakte: Das höchste Gebot wird zum Kontrakt. Der Alleinspieler muss die gebotene Anzahl Stiche (plus 6) gewinnen.
  3. Passen: Wenn beide Spieler sofort passen, wird die Hand neu ausgeteilt.
Stichspiel
  1. Ausspielen: Der Nicht-Alleinspieler spielt den ersten Stich aus.
  2. Farbe bedienen: Spieler müssen die Farbe bedienen, wenn möglich. Wenn nicht, dürfen sie jede Karte spielen, einschliesslich Trumpf.
  3. Stiche gewinnen: Die höchste Karte der ausgespielten Farbe gewinnt, es sei denn, es wurde getrumpft. Der höchste Trumpf gewinnt, wenn Trümpfe gespielt werden.
  4. 13 Stiche: Alle 13 Stiche werden ausgespielt.
Punktewertung
  1. Bridge-Wertung: Standard-Bridge-Wertung für erfüllte oder gescheiterte Kontrakte verwenden.
  2. Spielbonus: Die erste Seite, die 100 Punkte unter der Linie erzielt, gewinnt ein Spiel. Bester von drei Spielen gewinnt den Rubber.
  3. Über- und Unterstiche: Überstiche über der Linie und Unterstich-Strafen an die Gegner werten.
Varianten
  • Einzel-Dummy: Eine Spielerhand wird offen auf den Tisch gelegt als Dummy, ähnlich wie beim Standard-Bridge.
  • Vereinfachte Wertung: Ein einfacheres Punktesystem anstelle der vollen Bridge-Wertung für lockeres Spiel verwenden.
  • Ohne Ziehen: Manche Varianten teilen alle 26 Karten direkt an jeden Spieler aus, ohne Ziehphase.
Tipps und Strategien
  • Während der Ziehphase bevorzugt Karten behalten, die starke Farben und potenzielle Kontrakte aufbaün.
  • Darauf achten, welche Karten der Gegner behält oder ablegt, um die Stärke seiner Hand abzuschätzen.
  • Konservativ bieten, bis man sich mit dem Zwei-Spieler-Bieten vertraut fühlt.
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Tipps & Strategie

Die Ziehphase ist entscheidend. Karten behalten, die Farben für starke Gebote aufbaün. Niedrige Karten aus kurzen Farben ablegen, um Fehlfarben zum späterem Stechen zu schaffen.

Die Ziehphase fügt eine Strategieebene hinzu, die beim normalen Bridge fehlt. Die Wahl, welche Karten behalten werden, erlaubt es, eine Hand zu gestalten, aber der Gegner tut dasselbe. Das Lesen seiner Ablegewürfe ist entscheidend.

Wissenswertes & Fun Facts

Der Name 'Honeymoon Bridge' (Flitterwochen-Bridge) kommt von der Vorstellung, dass Frischvermählte zusammen Bridge spielen wollen, wenn sie kein volles Quartett finden können.

Why is two-player Bridge called 'Honeymoon' Bridge?

Geschichte & Kultur

Honeymoon Bridge wurde Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt, damit Bridge-Enthusiasten ihr Lieblingsspiel spielen konnten, wenn nur zwei Spieler verfügbar waren. Es gibt mehrere Varianten, wobei die Zieh-Version die beliebteste ist.

Honeymoon Bridge hält die Bridge-Tradition für Paare lebendig und bewahrt die intellektülle Herausforderung des weltweit gefeiertsten Partnerschaftskartenspiels in einem Zwei-Spieler-Format.

Varianten & Hausregeln

Varianten umfassen das direkte Austeilen aller 26 Karten (ohne Ziehphase), Spielen mit einer offenen Dummy-Hand und vereinfachte Wertung für lockeres Spiel.

Neue Bridge-Spieler können mit der Variante ohne Ziehen für mehr Einfachheit beginnen, bei der 13 Karten an jeden ausgeteilt werden. Erfahrene Spieler können die volle Ziehphase für tiefere Strategie nutzen.

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